Das sind wir: jung, mittleren Alters und älter; norddeutsch-ekstatisch-lustig, aber auch ernst, neugierig, engagiert und politisch. Ohne Absprache oder Gruppendruck, im Winter vorwiegend dunkel gekleidet. Mit einem gemeinsamen Ziel: zusammen bauen und gemeinsam im Neuen Hulsberg Viertel leben. Wenn du Fragen hast oder uns etwas mitteilen möchtest, freuen wir uns über deine Nachricht. EMAIL: kontakt.nh13@sgh-bremen.de

Die StadtteilGenossenschaft Hulsberg eG plant im Neuen Hulsberg Quartier auf dem Baufeld 13 zu bauen. Das Baufeld 13 hat eine Grundstücksfläche von 2370 m², für den Neubau sind 2410 qm² Bruttogeschossfläche vorgesehen und das Bestandsgebäude (derzeit nicht für Wohnzwecke vorgesehen) verfügt über 660 qm². 

Geplant wird der Neubau eines Wohngebäudes für 40-50 Menschen in möglichst ökologischer, einfacher, kostengünstiger Ausführung für verschiedene Wohnformen. Gemeinschaftliche Räume werden im Bestandsgebäude geplant. 

Die Vergabe soll im Erbbaurecht erfolgen. Derzeit laufen die Verhandlungen über die Vertragsgestaltung, den Zeitplan, den Vorgaben aus dem Gestaltungsleitfaden und dem Bebauungsplan mit den Entscheidungsträgern. Mit einer Anhandgabe und Beginn der Detailplanung ist derzeit im dritten Quartal 2026 zu rechnen. Geplanter Baubeginn ist voraussichtlich zweites Quartal 2028.


Es handelt sich bei dem Neuen Hulsberg-Quartier um ein verkehrsarmes, gemischtes Quartier, aus umgenutzten (ehemals Klinik-) Bestandsgebäuden, sozial gefördertem Wohnraum, freifinanziertem Wohnraum, Gewerbe und Wohnraum in Miet-/Baugemein schaften. Das Neue Hulsberg-Viertel entsteht auf den freiwerdenden Flächen des Klinikums Mitte, sehr zentral in der Östlichen Vorstadt. Im Projekt NH13 geht es um das Baufeld 13. 


  • bezahl-/leistbarer Wohnraum 
  • sozial gemischt und generationsübergreifend 
  • gemeinschaftliches Wohnen in einer Genossenschaft selbst organisiert 
  • Gemeinschaftsräume reduzieren den individuellen Wohnraumbedarf 
  • Teile-Ökonomie spart Energie und Ressourcen 
  • neue Wohnformen fördern das Miteinander 
  • Kooperationen mit anderen Projekten/Trägern 
  • Vernetzung ins Quartier, den Stadtteil, die Stadtgesellschaft